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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Das ist angesichts des knappen Rennens auch nicht verwunderlich. Dennoch muss eine Steigerung bei den Leipzigern her, ansonsten könnte die Königsklasse auch schnell entschwinden. Aktuell punktet aber auch die Konkurrenz beileibe nicht immer voll, daher ist weiterhin alles offen.  <p> Im Falle einer Niederlage in Hannover am Samstag droht das Abrutschen auf einen Abstiegsplatz. Dies soll allerdings unter allen Umständen verhindert werden. „Unser Anspruch muss sein, eine Leistung wie gegen Stuttgart auch in der Liga abzurufen“, betonte Schwarz.  <p>  Während der Tor-Gott die Berliner im vergangenen Dezember zur Verzweiflung brachte, hat die Elf von Pal Dardai dieses Mal nun aber selbst einen echten Vollstrecker mit an Bord: <p> für höhere Aufgaben hatte sich der VfB dabei insbesondere bei seinem jüngsten Abstecher in die BayArena empfohlen; dank des hier gelandeten 1:0-Erfolgs haute das Team schon zuletzt mit Leverkusen und Hoffenheim zwei besser platzierte Mannschaften weg. <p>  Dabei wollen wir zum guten Schluss gleichwohl nicht verschweigen, dass durchaus auch in unmöglichen Prüfungen mit den 96ern zu rechnen ist; in der Rückrunde wurde etwa bereits auf Schalke (1:1) und in Dortmund (0:1) mehr oder weniger erfolgreich an einem Punktgewinn gekratzt.  </pre>


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<pre>Ralf Fährmann konnte einen Aufsetzer nicht festhalten, der Nachschuss von Florian Niederlechner landete im Tor. Daraufhin wurde das Spiel immer ausgeglichener und der „Sport-Club“ fuhr den Sieg sicher nach Hause.  <p> Dabei wären die Chancen grundsätzlich vorhanden, wie die vorangegangene Partie gegen Leverkusen zeigte: Unmittelbar bevor die Werkself in der 70. Minute die 1:0 Führung erzielte, fanden die Frankfurter nämlich zwei gute Einschussmöglichkeiten durch Sonny Kittel und Stefan Aigner vor.  <p>  Die Ingolstädter könnten mit einem Derbysieg einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt machen. Der Abstand zu den gefährdeten Plätzen ist zwar schon recht groß, doch ein Dreipunkter gegen einen ebenfalls noch nicht geretteten Konkurrenten wäre von besonderer Bedeutung. <p> Nun wartet mit der TSG Hoffenheim jedoch eine offensivstarke Mannschaft, die in der Frankfurter Defensive für viel Unruhe sorgen wird. <p>  Aus den sechs Liga-Partien von Spieltag 6 bis 11 holten die Hessen fünf Siege und ein Unentschieden und mischen in der Spitzengruppe der Bundesliga mit.  </pre> 


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<pre> Deshalb ist Dortmund am 30. Spieltag in Mönchengladbach im Duell der Borussias gefordert die nächsten drei Punkte zu holen. Mit einer Leistung wie gegen Frankfurt sollte das möglich sein. BVB-Coach Thomas Tuchel war nach dem 3:1 jedenfalls zufrieden.  <p> Eine umso größere Bedeutung fällt deshalb dem für die linke Außenbahn vorgesehenen Karaman zu, der sich mit gerade einmal 24 Jahren dank seiner 61 absolvierten Einsätze als Alterspräsident in Sachen Bundesliga-Routine erweist.  <p>  „Wir haben ein sehr gutes Spiel gemacht. Die Jungs haben von der ersten bis zur letzten Minute alles gegeben“, schien Trainer Niko Kovac hinterher jedenfalls durchaus zufrieden. <p>  Hannover ist seit 12 Spielen in Folge gegen die Bayern punktlos. Die Münchner gewannen 9 der 12 Partien sogar mit drei Toren oder mehr. <p>  ?Über Verletzungen: „für das erste Rückrundenspiel am Sonnabend sind Ekdal (Stauchung im Sprungelenk), Jung (Schlag aufs Sprunggelenk) & Holtby (Knieprobleme) noch fraglich. Wir schauen bis zum Ende der Woche.“ pic.twitter.com/ZdTCcltMWu  </pre>


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<pre> Dennoch war Gladbach-Coach Dieter Hecking danach nicht sehr enttäuscht — im Gegenteil: Die 5-Tore-Klatsche sah er sogar positiv: „Es war ein überragendes Fußballspiel. Ich habe meiner Mannschaft ein Riesenkompliment für diesen Auftritt gemacht. Wir hätten uns aber gerne mit einem Punkt belohnt.“  <p> Video: Enttäuschte Augsburger nach der 0:1-Auftaktpleite beim Hamburger SV. (Quelle: Youtube/FC Augsburg)   <p> Bayerische Fußball-Fans kommen dieser Tage gleich zweimal in den Genuss eines regionalen Derbys. Der Grund: Unmittelbar, nachdem sich der FC Bayern und der FC Augsburg in der zweiten Runde des DFB-Pokals gegenüberstanden, werden beide Mannschaften auch in der Bundesliga die Klingen kreuzen. <p>  Nun bleib abzuwarten, ob der Freiburger Trainer aus dieser Selbstbezichtigung auch gleich die fälligen Konsequenzen zieht — so wäre es eigentlich nur folgerichtig, wenn der Liga-Neuling in der Commerzbank-Arena mit einer stabilisierten Hintermannschaft sein Glück probiert.  <p> Zwar logiert der FCA derzeit auf dem 1Tabellenplatz, mit einem Punktepolster von vier Zählern auf den Relegationsplatz ist die Gefahr eines Abstieges aber längst nicht gebannt.  </pre>


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<pre> Mit etwas größerem offensiven Engagement hätten die Frankfurter ihren Gegner in dieser Phase nach aller Wahrscheinlichkeit ein für alle Mal zu Fall gebracht. Weil die Mannschaft jedoch zu zögerlich agierte, reichte den Mainzern letztlich eine gelungene Aktion für den Ausgleichstreffer aus.  <p> Das ist aber nicht der einzige Weg, der Frankfurt ins internationale Geschäft bringen könnte. Schließlich steht die Eintracht im Finale des DFB-Pokals. Dort wartet am 27. Mai allerdings Dortmund. Es wäre daher ganz gut, sich nicht unbedingt auf den Pokalsieg zu verlassen, um international spielen zu können.  <p>  Nach dem letzten Champions League-Gruppenspiel gegen Lok Moskau kehrt bei Schalke wieder der Bundesliga-Alltag ein. <p>  Während in den noch anstehenden Heimspielen gegen Köln und Hamburg sicherlich zwei weitere Erfolge denkbar sind, dürfte das eingeschobene Gastspiel auf Schalke aber zumindest von einem Protagonisten der Süddeutschen mit ziemlich gemischten Gefühlen bestritten werden.  <p> Das sieht auch Augsburgs Angreifer Michael Gregoritsch so: „Offiziell haben wir nie nach oben geschaut, aber ich würde lügen, wenn ich sage, da schaut keiner hin.“ Ende Februar hielt der FCA bei 31 Punkten und sogar die Europa League war für die Augsburger lange Zeit in Reichweite.  </pre>


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